“Sei perfekt” - meet the Antreiber
Vielleicht kennst du das ...
Du kannst erreichen, was du willst: das Gefühl von “gut genug” stellt sich einfach nicht ein.
Ein einziger Fehler reicht, und du redest stundenlang innerlich schlecht über dich – obwohl andere es längst vergessen haben.
Du siehst sofort, was bei anderen nicht stimmt - und kannst nicht verstehen, warum sie es nicht genauso machen wie du.
‚Fertig' gibt es bei dir nicht. Nur ‚noch nicht gut genug'.
Du kannst Fehler irgendwie ertragen – aber der Gedanke, dass jemand anderes sie bemerkt? Unerträglich.
💬 Wenn dich das gerade beschreibt – du musst das nicht alleine tragen. In einem kostenlosen 30-Minuten-Gespräch schauen wir gemeinsam hin. Unverbindlich. In deinem Tempo.
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„Sei perfekt" auf Autopilot👇
→ Du fängst gar nicht erst an, weil kein Anfang gut genug ist
→ Oder du arbeitest bis zur Erschöpfung, hauptsache kein Fehler
→ Ein innerer Kritiker, der jeden Makel sofort laut kommentiert
→ Du verlierst dich in Details, die sonst niemand sieht
→ Delegieren? Du machst es lieber selbst, niemand macht es so wie du
→ Du erklärst, rechtfertigst, sicherst ab – immer und immer wieder
Davor möchte der Kritiker schützen
→ Ablehnung
→ Blamage
→ Enttäuschung anderer
→ Kontrollverlust
→ das Gefühl, nicht zu genügen
Er glaubt: Schmerz durch Selbstkritik ist besser als Schmerz durch Ablehnung von außen.
Typische Rollen in der Kindheit
Als Kind wurde Sicherheit und Bindung oft durch Rollen wie „das Vorzeigekind”, “das verantwortungsvolle Kind”, “das unsichtbare Kind” oder “das hochbegabte/besondere Kind”.
In all diesen Rollen steckte ein hoher Druck alles richtig zu machen. Durch das Erfüllen der Rolle wurde Verantwortung für die Emotionen der Eltern übernommen. Solange ich in meiner Rolle bleibe, geht es Mama und Papa gut.
Die Erfahrung, die dabei oft gefehlt hat: auch wenn ich mal aus der Rolle ausbreche, bleibt die Zuneigung und Liebe der Eltern gleich.
Als erwachsener Mensch besitzen sie dann später weniger Flexibilität sich als liebenswürdig anzusehen in verschiedenen Facetten. Es fehlt die Erlaubnis flexibel in Zuständen zu sein und damit geht es dann später im Coaching oft um genau diese Erlaubnis.
💬 Dieses Muster sitzt tief. Und es lässt sich auflösen – aber nicht alleine. In meinem Coaching arbeiten wir gezielt daran: du verstehst deinen inneren Antreiber, bekommst eine starke Gegenstimme – und lernst, dir selbst die Erlaubnis zu geben. 👉 Mehr zum Coaching
Coaching Impuls
Was aus meiner Sicht Coaching so wirksam macht, ist, dass wir zwar geprägt sind durch die Erfahrungen aus unserer Kindheit. Aber als erwachsener Mensch die Chance haben, korrigierende Erfahrungen zu machen, die unseren Handlungsspielraum erweitern.
So schaffen wir es perfekt sein zu dürfen, aber auch uns gut zu fühlen, wenn wir es mal nicht sind.
Als Kind haben wir vielleicht gelernt: sicher bin ich nur, wenn ich perfekt bin. Das ist ein tief sitzender Glaubenssatz. Im Coaching stellen wir dem Glaubenssatz einen Erlauber entgegen. Beispiel: Ich bin liebenswert, auch wenn ich einen Fehler mache. Der starke innere Kritiker bekommt eine starke Gegenstimme.
Und wie immer geht es als nächstes um Mikroerfahrungen und - Veränderungen. Wie sprichst du nach einem Fehler mit dir? Wo traust du dich, mal Unperfektes zu zeigen? Was kannst du Gutes für dich tun, wenn du tatsächlich mal mit Ablehnung umgehen musst?
💬 Du hast bis hier gelesen. Das sagt etwas. Der erste Schritt muss sich nicht groß anfühlen – ein Gespräch reicht. 👉 Jetzt kostenloses Kennenlerngespräch buchen – 30 Minuten, unverbindlich

